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Mari Mari schrieb am 25. Juli 2017 um 11:15:
Danke für Deine Seite. Das Lesen hier die letzten Jahre hat mir unter anderem geholfen, mich aus meiner co-Abhängigkeit zu lösen. Es war ein langer Weg, ja, aber er war notwendig... Danke Dir!
Suki Suki schrieb am 2. Mai 2017 um 13:35:
Eine der besten Seiten, die man zu dem Thema finden kann; bin leider erst heute darauf gestoßen. Die Krankheit ist trügerisch - man wägt sich so lange in Sicherheit, bis ein neuer, dich umwerfender, einnehmender Mensch in dein Leben tritt und wieder verlässt - natürlich auch eine "beschädigte" Seele. Suspekt, dass "wir" uns immer erkennen und alles im absoluten Chaos endet.
Charlotte Charlotte aus Basel schrieb am 27. März 2017 um 23:38:
Die Erläuterungen von Grenwandler sind hervorragend. Unglaublich treffsicher, eigenständig, empathisch - ich habe keine besseren Analysen der menschlichen Seele gelesen! Vielen Dank!
Frau Kilmister Frau Kilmister aus Hamburg schrieb am 26. November 2016 um 23:25:
Das Lesen Deiner Texte hat mich etwas erleichtert. Ich habe wieder ein bisschen Hoffnung für die extreme Achterbahnfahrt, das absolute Wechselbad der Gefühle, meiner Beziehung geschöpft. Aber rein kognitiv weiß ich, dass das wiederum Teil meiner inzwischen entstandenen Co-Abhängigkeit zu meinem Freund ist, der nach meiner Vermutung unter der Borderline-Störung leidet. Es treffen nicht nur einige Symptome auf, sondern fast alle in einem besonders ausgeprägten Maß. Im besten Falle irre ich mich. Meine Seele ist mittlerweile betäubt und ich fürchte, dass noch Schlimmeres als bisher geschehen muss, um endlich eine klare Trennung durchzuhalten. Momentan lese ich das Buch "Borderline brach Herz", was ich sehr empfehlen kann. Ich finde es sehr hilfreich, dass ich auf Deiner Seite Einblick in die "andere" Perspektive bekomme - anders als in den Büchern für die Angehörigen.
Silvie Silvie aus München schrieb am 25. November 2016 um 13:00:
die Seite und die Fragen sind einfach ur so, dass man Wieder gehen mag
Yvonne Yvonne aus 6330 Cham schrieb am 15. November 2016 um 23:14:
Ich finde Ihre Ausführungen zu Borderline sehr interessant. Keine Ahnung ob alles zutrifft. (frühkindlich, genetisch, etc.) Ich wurde glaub' ich erst mit 50 Jahren ein "Borderliner". Dh. keine Ahnung ob Borderliner oder sonst gestört. Beim Tod meiner Mutter und der Erbregelung wurde ich beschissen, belogen und betrogen. Alle (Behörden, Anwalt, ang. Freunde) haben "dreingesprochen und wussten alles besser. Und Geld wollten natürlich auch alle. Nur zugehört hat kein Mensch. Ich musste fliehen. Seither bin ich schwer traumatisiert. Ich konnte mir zusehen, wie ich "nur noch " "weisses Rauschen" gehört habe und langsam durchdrehte, ob der Reizüberflutung und dem dummen Geschwafel all dieser Erbschleicher. Ausserdem wurde versucht aus mir, (Opfer) eine Täterin zu machen. Und ALLE wussten immer ALLES besser. Schaurig! Also man kann Leute auch in den Wahnsinn treiben, besonders in der heutigen Zeit. Also Kind war ich sicher nicht ein Borderliner. Hochbegabt, hochsensibel, Empath, ADS ? Irgend so etwas. Aber ich konnte mich immer gut ein- und anpassen, hatte viele Freunde und habe viel gelacht. Nach diesem Psychopathen-Trauma der "Besserwisser" bin ich jedoch "gestört" und traumatisiert. Für mich ist das gestörte Patriarchat an allem schuld. Kein Wunder spinnen immer mehr Frauen. Das wird noch zunehmen, bei diesen geisteskranken und gewalttätigen Psychopathen, Betrügern und Abzockern. PS: Borderline ist eine Reaktionsbildung, wie dissotiative Störung, um mit den unerträglichen Ansprüchen und dem männlichem gewalttätigen Wahnsinn und den Lügen und Umkehrungen umzugehen. (OK! Das ist halt meine "Borderline-Meinung". Braucht auch niemand zu teilen. )
Ursula Rhys-Corell Ursula Rhys-Corell aus München schrieb am 10. November 2016 um 14:20:
Lieber Herr Hellmeier, von 2014 bis 2016 befand ich mich in einer destruktiven Parallelbeziehung zu einem narzisstisch gestörten, emotional-instabilen Mann. In all dieser Zeit war es immer wieder sehr hilfreich für mich, Ihre so gut gemachte, fundierte Website aufzusuchen von denen es im deutschsprachigen Raum so wenige gibt. Seit August 2016 führe ich nun einen eigenen, radikal persönlichen und Literarisch gehaltenen Blog über meine Beziehungserfahrung. Würden Sie mir erlauben, in meinem Blog auf Ihre Website zu verlinken? Mit vielem Dank und herzlichsten Grüssen Ursula Rhys-Corell (www.loverslost.de)
Longway Longway aus NRW schrieb am 28. Oktober 2016 um 23:00:
Nach Irrungen und Wirrungen nun Ihre Seite gefunden - herzlichen Dank! Befreit und erleichtert über Infos, die mein Leben erklären.
Weu Weu schrieb am 20. Oktober 2016 um 18:26:
Vielen Dank für diese wundervolle Seite! Ich habe ganz viel über meinen Partner seit 20 Jahren gelernt, den ich zu kennen dachte, der mich immer wieder überraschte, und ich jetzt viel besser weiß, dass er seine Unsäglichkeiten wirklich nicht aus bösem Willen über mich ausschüttet. Ich komme gerne wieder zurück zum Lesen von noch mehr Artikeln und Kategorien. Nochmals vielen Dank!
Klaus Hafner Klaus Hafner aus Bleiburg schrieb am 29. Juni 2016 um 14:45:
Hallo, Herr Hellmeier! Schöne Seite hier. Sehr informativ. Trotzdem einfach gehalten. Wünschen würde ich mir mehr Beispiele zum Veranschaulichen von Störungen und Abwehrmechanismen. Die vorhandenen Beispiele sind sehr hilfreich. Doch hier würde wohl gelten: Mehr ist mehr! 😉 Borderline-Spiegel ist auch toll. Bis auf die Farben. Die sind eher depressiv - konservativ. Was halten Sie davon, wenn Borderliner in Akutphasen regelmäßig einen Aderlaß mit etwa 100ml machen würden als Vorbeugung zum Ritzen? Da geht der Druck auch weg. Lässig ist auch Aderlaß nach Hilde von Bingen. Augenscheinlich dürfte es immer mehr Borderliner und Narzisten geben. Da die Kinder schon auf ein Podest gestellt werden und nur noch von oben herunterschauen können. Sie sollen auch Führung für die Eltern übernehmen und unterhalten zugleich. Gleichzeitig dürfen sie nichts entscheiden und werden nicht als gleichwertig im Vergleich zu Erwachsenen angesehen. Oft sogar als Besitztum oder reine Altersvorsorge. Das verwirrt und macht zornig und aggressiv. Und die Gesellschaft dreht sich in Generationen in einer wenig positiven Spirale mit wenig Liebe, wenig Anerkennung und wenig Vergönnen zuwenig nach oben. Der Stellenwert von Kindern und die Kindererziehung gehörten wohl einmal öffentlich neu diskutiert. Die Frauenwelt sollte sich vermehrt fragen, wer denn die Erziehung betrieben hat? Die weist gern jede Schuld von sich und stellt die Männerwelt als schuldig hin. Männer sind halt auch meist von Frauen erzogen worden. Leider eher zum Wunschpartner und zu Abhängigkeit als zum selbstständig denkenden und handelnden Menschen. Das wird in letzter Zeit bei der Männerwelt und Töchtern auch vermehrt beobachtbar. Die Männerwelt sollte sich auch emanzipieren und mehr Verantwortung für die Erziehung übernehmen. Beide Seiten sollten auch vermehrt für die persönliche Erziehung mehr Einsatz zeigen. Aber bevor es ans Kinder machen geht. 😉 Weniger Dinge, mehr Mensch. Mehr persönlicher, innerer Selbstwert als durch Besitztümer gestützter Selbstwert. Vielen Dank für die Seite und schöne Grüße aus Good Old Austria.
Gänseblümchen Gänseblümchen aus Sachsen schrieb am 17. Juni 2016 um 23:42:
Es ist unglaublich, dass die richtigen Seiten im Netz die eigene Entwicklung ungeheuer unterstützen können. Nach langer Beschäftigung mit Abhängigkeit, Co-Abhängigkeit, Sucht, Narzissmus, Hochsensibilität, ADS und nun Borderline finde ich hier mal wieder eine Seite, die meine Gefühle und Gedankenverwirrungen strukturiert und formuliert. Und ganz wichtig: alle Beteiligten werden neutral gesehen, ohne Bewertung. Schön. Bin froh, befreit und entspannt. Sehr vielen Dank dafür.
Adam Adam schrieb am 4. April 2016 um 10:37:
Hallo Grenzwandler, sehr informative Seite. Ich habe eine Frage zu dem Poetry "Grenzwandler". "Viele Menschen hassen Ihr Wesen," heißt das Grenzwandler hassen ihr eigenes Wesen, oder sind andere Personen gemeint (also welche Menschen und wessen Wesen)? Viele Grüße. Adam
Administrator-Antwort von: Grenzwandler
HI Adam, Damit habe ich eigentlich gemeint das viele mit der Art und Weise von Borderlinern nicht so gut klar kommen. Mit der Grund warum es diese Seite gibt. Man hat vielleicht nur ein Problem weil man es nicht versteht? LG Grenzwandler
Rainer Rainer aus Leer schrieb am 10. März 2016 um 19:03:
Danke. Dieser Blog ist so unaufgeregt und einfach nur gut.
eirelotos eirelotos schrieb am 9. März 2016 um 04:25:
nur liebe macht sinn!
Danni Danni schrieb am 15. Februar 2016 um 06:42:
Suche nach mitgliedern für eine whatsapp gruppe für menschen die probleme haben borderline magersucht buliemie depresionen oder einfach wen zum reden und austauschen brauchen. wer interesse hat bitte melden d.annonym@web.de 01738355163
Kaufmann Kaufmann schrieb am 22. Januar 2016 um 20:35:
Hm, eigentlich habe ich für eine liebe Freundin im Netz so "eine Seite" gesucht, und sie ja auch gefunden. Sie leidet an einer massiven Borderlinestörungen, dies wurde bei ihr wohl auch richtig diagnostiziert. Hab die Homepage eben an sie weitergeleitet. Ich bin gespannt auf ihre Reaktion. Selbst bin ich ein bisschen erschrocken, einiges trifft auch auf mich zu. Bin bipolar 1...und jetzt doch ein bisschen verwirrt. (Wenn das überhaupt noch mehr geht.) Ich hab seit langem drei Zettel an der Wand. "Tötest du meine Dämonen sterben vielleicht auch meine Engel." "Wer die Freiheit liebt, darf die Einsamkeit nicht fürchten." Georg Danzer: "Die Freiheit ist ein seltsames Tier, man sperrt sie ein, und augenblicklich ist sie weg." Eins ist klar, "Grenzwandler" habe ich nicht zum letzten Mal besucht... Vielen Dank
Chris Chris aus Meerbusch schrieb am 6. Januar 2016 um 21:12:
Hallo Grenzwandler, erst einmal vielen Dank für die tollen Beiträge auf dieser Website. Die Seite ist sehr informativ und spiegelt im Groben die Tatschen wieder, die man in der Fachliteratur findet. Zum Beitrag "Ist es Borderline" möchte ich kurz etwas kommentieren. Ich finde es sehr gut, dass geschrieben wird, dass man sehr vorsichtig bezüglich einer Vermutung sein sollte, ob der Ex- Partner an Borderline leidet oder nicht. Ich denke aber auch, dass es sich die Verlassen alles andere als leicht machen und einfach behaupten, der Ex-Partner leide an Borderline. Damit würde man sich ja letztlich selbst anschummeln und nicht selbst reflektieren. Allerdings braucht der Mensch, wie Du selbst schreibst eine Erklärung für das Verhalten und vor allem für die Trennung. Denn nur so kann eine adäquate Verarbeitung stattfinden. Und wie Du selbst schreibst, wird diese Erklärung einem meist verweht. Mir selbst ist dies so passiert. Doch je mehr ich mich in die Thematik eingelesen habe, desto mehr Situation fielen mir ein, die seltsam erschienen und die ich damals in der Beziehung einfach so hingenommen habe alla "Schwamm drüber". Ich bin in Therapie gegangen und habe alles erzählt. Die Therapeutin hat mir NICHT gesagt, dass es Borderline war. Viel mehr bin ich in den Gesprächen mit ihr selbst darauf gekommen, da mein Verhalten exakt dem Verhalten eines Borderline-Partners entsprach. Erst dann konnte ich meine eigenen Defizite aufdecken, und Ex-Partner von Betroffenen weisen meistens falsche Grundannahmen über sich selbst auf (Bsp: "Ich bin immer an allem Schuld"/ mangelndes Durchsetzungsvermögen bezüglich eigener Bedürfnisse/ Helfersysdrom/ übertriebenes Kämpfen um Harmonie/ sich selbst aufgeben etc..). Das Problem an dieser Krankheit ist, dass es Aussenstehende nicht mitbekommen, da sich Betroffene in Zweisamkeit ganz anders verhalten als unter vielen Menschen und Freunden. Und genau das ist das Belastende für den Verlassenen. Es wird einem nicht geglaubt. Deswegen finde ich es umso wichtiger, dass man sich mit der Krankheit beschäftigt, denn nur so kann man das Trauma verarbeiten. Und eines kann dem Verlassenen nicht genommen werden, die Gewissheit, dass man sich in einer "Bordeline-Beziehung" befand. Die Beziehung betrifft nämlich beide, und es gibt zahlreiche Bücher über den Verlauf der Beziehung. Gut reflektierende Partner finden sich hier zu 100% wieder. Und dann kommt man zu dem entscheidenden Ergebnis: Wenn ich mich selbst so verhalten habe wie der typische Partner, dann muss der andere zwangsläufig an dem Syndrom leiden. So habe ich nach einem Jahr letztlich meinen inneren Frieden gefunden, auch wenn meine Ex-Partnerin mich nun in From von unzähligen Kontaktversuchen belästigt. Auch dies ist ja leider keine Überraschung bei der Krankheit.
Nicht geliebtes Kind Nicht geliebtes Kind aus eine Stadt mit B schrieb am 20. Dezember 2015 um 21:03:
Die Unterschiede von Borderline und Narisstischer Persönlichkeitsstörung führten mich hier her. Ich muss es wohl noch mehrmals lesen und sacken lassen. Auf meiner Webseite ist mein weg beschrieben und meine Aufarbeitung. Ich denke meine adoptivmutter könnte Borderline: Komplementärstörung Narzissmus haben. Sie hat Anteile von beidem, und es gibt eingepflanzte Muster in mir, an denen ich heute noch arbeite. aber das Erkennen war sehr wichtig, es hat nur leider sehr lange gedauert. Danke für diese guten und informativen Webseiten!!!!
xyz xyz schrieb am 16. Februar 2015 um 11:44:
Überdenke bitte deine Vorurteile gegenüber hochsensibken Menschen. Einige deiner Aussagen zeigen, dass du dich offensichtlich nicht ernsthaft mit dem Thema auseinander gesetzt hast. Wenn jemand über die Borderline-Störung schreibt, die in der Gesellschaft selbst verschrien ist sollte man meinen, dass er besser recherchiert, bevor er solche Behauptungen aufstellt.
xyz xyz schrieb am 16. Februar 2015 um 11:37:
Tolle Seite, habe eine Freundin, die unter Borderline leidet und hierdurch kann ich sie besser verstehen, wenn sie mich wieder einmal abwertet. Habe als Betroffene selbst allerdings einen Kritikpunkt: Hochsensibilität ist nachweislich keine Krankheit!